Was ich nicht mache

Trotz aller Spezialisierung bemühe ich mich, das große Ganze nie aus den Augen zu verlieren. Meine Arbeit bringt es ohnehin mit sich, dass ich mich unablässig mit neuen Themen und Arbeitsverfahren vertraut machen muss. Dennoch möchte ich hier einige Dinge nennen, die ich garantiert nicht übernehme:

  • Aufträge, die auf computer­generierten „Übersetzungen” (sogenannten Maschinen­übersetzungen) beruhen oder diesen zuarbeiten
  • Übersetzungen mit allzu starren Terminologie-Vorgaben (namentlich translation memories aus unklarer Quelle)
  • Übersetzungen, bei denen die Art des CAT-Tools fest vorgegeben ist
  • übersetzerische Bearbeitung von Werbetexten im engeren Sinne (copywriting) oder kreative Adaptationen (transcreation)
  • Simultan- oder Konferenz­dolmetschen; Telefon-Dolmetschen

Vor allem auf technischem Gebiet lehne ich die Arbeit auf bestimmten Fachrichtungen nach dem Ausschluss­prinzip ab, d.h. ich befasse mich damit (falls überhaupt) höchstens im Vorübergehen, weil mir dazu wichtige Kenntnisse fehlen. Dazu zählen (ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit): Metallurgie, Medizintechnik, Pharmazie und Chemie, Nukleartechnik, Militärtechnik, Lebensmittel­verarbeitung, Luft- und Raumfahrt, Halbleiter­herstellung, Drucktechnik u.a.

Auf juristischem Gebiet ist die Abgrenzung nicht ganz so eindeutig, aber es ergeben sich ähnliche Einschrän­kungen unter anderem beim Handels- und Gesellschafts­recht sowie bei allen anderen Themen, die in die Bereiche Finanzen, Versicherungen und Steuern hineinreichen. Außerdem liegen die meisten Materien des öffentlichen Rechts und des Strafrechts außerhalb meiner Reichweite.